Ab Mitte Februar wird es ernst. Zum Semesterende stehen am HMU-Campus Düsseldorf/Krefeld zahlreiche Prüfungen an. Für die Studierenden der Humanmedizin, Psychologie und Psychotherapie die Chance zu zeigen, was sie in ihrem ersten Semester am Medienhafen gelernt und wie sie sich persönlich entwickelt haben. Worauf es in der heißen Klausurenphase ankommt und was auch mit Blick auf das nächste Semester helfen kann – hier ein paar wertvolle Lern- und Vorbereitungstipps.
- Regelmäßige Kurzstrecke statt Marathon: Wer über mehrere Wochen täglich eine Lern-Session von 30-45 Minuten einlegt und Inhalte regelmäßig wiederholt, behält das Gelernte besser als nach stundenlangem Pauken kurz vor der Klausur
- Selbsttests als Check-up: Nach dem Lernen neuer Inhalte hilft es, sich selbst aktiv zu prüfen, zum Beispiel mit Hilfe von Altklausuren oder indem eigene Übungsfragen erstellt und anschließend ohne Vorlage beantwortet werden
- Neues mit bestehendem Wissen verknüpfen: Wer Bezüge zwischen neu Gelerntem und bereits vorhandenem Wissen herstellt und kausale Zusammenhänge hinterfragt, setzt sich vertieft mit dem Thema auseinander und erhöht dadurch die eigene Lernleistung
- Organisiert und strukturiert lernen: Visuelle und hierarchische Strukturen in Form von Mindmaps, Tabellen oder Diagrammen helfen beim Zeitmanagement, machen inhaltliche Zusammenhänge sichtbar und erleichtern das Verständnis
- Ausreichend Schlaf einplanen: Schlaf ist kein Luxus, sondern essenzieller Bestandteil des Lernprozesses, da während des Schlafs temporäre Gedächtnisspuren in stabile Langzeiterinnerungen umgewandelt werden
Fest steht: Eine „One-size-fits-all“-Lernstrategie gibt es nicht. Lernen ist und bleibt ein individueller Prozess – wichtig sind Flexibilität, Ehrlichkeit sich selbst gegenüber und Kontinuität, um am Ende die Prüfungen zu bestehen.
Wir wünschen unseren Studierenden viel Erfolg!